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Das visuelle Bauteil lacht ist die vierte Folge von Ghost in the Shell: Stand Alone Complex.

HandlungBearbeiten

Ein ehemaliger Kollege wird ermordet, nachdem er Togusa um ein Treffen gebeten hat, um über verdächtige Vorgänge bei der Polizei zu sprechen. Diese Vorgänge stünden in Zusammenhang mit dem nie aufgeklärten Fall des Lachenden Mannes, bei dem Lösegeld für die entführten Direktoren von Mikromaschinen-Firmen erpresst wurde. Von einem weiteren ehemaligen Kollegen erfährt Togusa, dass in dem Fall ein neuer Verdächtiger aufgetaucht ist, der mit einem „Intercepter“ überwacht werden soll, einem Cyberimplantat, das der Zielperson heimlich eingesetzt wird. Togusa findet heraus, dass auch den Ermittlern selbst illegal Intercepter eingesetzt wurden. Sektion 9 spielt diese Information den Medien zu, woraufhin Generalinspektor Daido eine Pressekonferenz einberuft, den Leiter der Abteilung als Verantwortlichen präsentiert und dessen Suspendierung verkündet. Eigene Verbindungen zu Serano Genomics, dem Hersteller der Intercepter, verneint Daido. An diesem Punkt tritt der Lachender Mann genannte Hacker wieder in Erscheinung und dringt in das Cyberbrain eines Polizisten ein. Durch diesen erklärt er, dass er die von der Polizei veranstaltete Komödie nicht mehr ertragen könne. Der Hacker droht Daido zu töten, sollte dieser nicht die ganze Wahrheit ans Licht bringen.

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